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Die "Ja-Aber-Droge"

 

Anstiften zum lichtvollen Denken

Lichtvolles Denken – das Geheimnis der richtigen Wortwahl – Viele Menschen erleben immer öfter das Gefühl, irgendwie geht gerade alles ganz leicht, Ängste sind verschwunden, ich fühle mich rundum wohl, beschützt, verbunden. Und eigentlich kann mir gar nichts passieren, aber…

Und schon im nächsten Moment löst sich ein gerade wunderschön erlebtes Gefühl auf. Auslöser hierfür können die Wörter „eigentlich“ und „aber“ sein. Lauscht  man bewusst den Gedankenwellen, die diesen Wörtern folgen, wird der Grund sichtbar.

 

                           


Die ” Ja-aber-Droge“

Die Sprache hat enorme physische und seelische Auswirkungen auf das körperliche Wohlbefinden und auf den Geist. Durch die Auseinandersetzung mit der Wirkung der Sprache reflektieren wir uns im positiven Sinne ständig. Wenn wir dieses ehrlich tun, sind wir aufgefordert, auch das zu fühlen, was wir sagen. Die Wirkung dessen, was wir sagen am eigenen Leib spüren. Durch diese Bewusstheit für das, was und wie wir etwas sagen, bringen wir Klarheit in unsere eigenen Gedanken und Ausdruck. Wir werden dadurch authentisch. Im Gegenzug werden wir auch so verstanden, wie wir es meinen.

Das Glück deines Lebens hängt von der
Beschaffenheit deiner Gedanken ab

Der Urgedanke der göttlichen Schöpfung ist das Positive, ist die Fülle und die Harmonie in jeder einzelnen Zelle. Demnach erschafft der Mensch das Negative, den Mangel und die Krankheit selbst. Das bedeutet aber auch, dass der Mensch wieder zu den Urgedanken der Schöpfung zurückfinden kann. Die Veränderung des persönlichen Bewusstseins durch lichtvolle Kontrolle der Sprache und des Denkens macht dieses möglich.

Ein weiser Mann sagte einmal, alles, was vor dem Aber steht, wird zu einer Lüge. Es wird sofort mit dem, was nach dem Aber kommt, revidiert.

Und… auch das Wort „eigentlich“ birgt immer ein Aber


„Aber“ entspringt dem unbewussten Gefühl, dass etwas fehlt. „Aber“ erzeugt einen Kurzschluss in unserem Bewusstwerden. Mit dem Wort „aber“ switchen wir uns in den Verstand, um Vergleiche herzustellen, mit dem wir dann kopfgesteuert vor uns selbst davon düsen. In Aber-Momenten sind wir ausschließlich damit beschäftigt, das, was ist, mit dem zu vergleichen oder zu bekämpfen, was wir denken. Denken und Bewusstsein sind zwei völlig unterschiedliche Vorgänge. Denken setzt unsere intellektuelle Intelligenz in Bewegung. Bewusstsein dagegen aktiviert unsere emotionale Intelligenz: unsere Sinne, die uns unabhängig von dem machen, was wir gerade denken oder glauben, uns vorurteilsfrei wahrnehmen lassen, was wir im Moment tatsächlich tun, sehen, hören oder fühlen.

Beispiel:
Das möchte ich gerne machen, aber… auf meinem Schreibtisch stapeln sich die Akten. Sprich diesen Satz einmal ganz bewusst laut nach. Welchem Teil dieses Satzes hast du die größte Aufmerksamkeit, die höhere Bedeutung beigemessen?  Dem vor oder dem nach dem aber? Welcher Teil tat dein eigentliches Empfinden und Bewusstsein kund und welcher dein Denken? Wozu hast du gerade „Ja“ gesagt. Stelle dir vor, du hättest den Satz vor dem Aber mit einem Punkt beendet. Das möchte ich gerne machen. Punktum. Was macht das mit dir?

Wie fühlt es sich an?
Ist dieses Gefühl es wert, es einen Moment wahrzunehmen, um es wahrzuhaben? Was für ein Empfinden ist es, sich sagen zu hören: Das möchte ich gerne machen? Ohne ein ABER… Wie ist es, zu fühlen, dass es da etwas gibt, was du tatsächlich gerne machen möchtest. Wie ist es, nicht dem Drang der alten Gewohnheit des „Ja- Aber-“ zu folgen und mit Zweifeln das wahre Bedürfnis gleich wieder auszulöschen.

Die individuelle Verwendung der Sprache, des Satzbaues, der Satzmelodie, der Wort-wahl, der Sprechgeschwindigkeit usw. verraten viel über deine Persönlichkeit, über deine Lebenseinstellung, deine Lebensziele, deine Lebensgeschichte. Die volle Kraft deiner Worte kommt dann zum Tragen, wenn du Kopf und Herz verbindest. Wenn du die Sprache nicht nur denkst, sondern auch fühlst.
 

Du suchst nach Möglichkeiten der Unterstützung aus der „Ja-Aber-Droge“ herauszukommen?

  1. Beobachte einmal 1-2 Tage deine Gedanken. Registriere einfach nur, wann du die „Ja-Aber-Droge“ anwendest. Dieses dient dir, ein Gefühl dafür zu bekommen, in welchen Situationen oder Emotionen du dich gerade befindest.

  2. Nun kannst du anfangen, die „Ja-Aber“ Sätze, wenn du sie bemerkst hat, gleich neu zu sagen, ohne dem „Aber“ und was danach folgt.Gehe hierbei ganz liebevoll mit dir um.

  3. Folgende LichtKristall-Werkzeuge können dich dabei unterstützen, deine
    eigene Schwingung anzuheben, um leichter die „Ja-Aber-Droge“ aus deinem System zu löschen:

    die verschiedenen >>>Lights und der Lichtkreis aus allen Lights – Anbindung an höhere Ebenen des Bewusstseins
    >>> Der Guardian L – Selbstbewusstsein, Rückgrat, Nein-Sagen können
    >>> Die LichtKristall-Pyramiden für eine positive und heilsame RaumEnergie

 

In Licht und Liebe
Jutta Pangratz

Nat. Managerin Ascension Deutschland und Heilpraktikerin
Ganzheitliche Schmerztherapie,  psychologische Chirurgie, karmische, Familien-, Ahnen- Aufstellungs-/Auflösungsarbeit, Traumaarbeit, Aura-Chirurgie n. G. Klügel, Coaching, energetische Hausreinigung. Gerne begleite ich dich ein Stück auf deinem Weg der Heilung – auch telefonisch. Vereinbare einfach einen Termin unter: Tel:+49 (0) 421 70 89 32 74


Weitere Informationen
Du möchtest mehr erfahren, wie du deine Gedankenwelt von „Ja-Aber” verändern kannst? Du möchtest mehr wissen und tiefer einsteigen in die Anwendungs- und Wirkungsweisen der LichtKristall-Werkzeuge? Die neue, ganz spezielle LichtEnergie Arbeit und LichtEnergie-Massage erlernen? Privat wie auch als Zusatzangebot in deiner beruflichen Tätigkeit, in deiner Praxis? Dann besuche unsere Seminare oder unsere Ausbildungen.     >>> mehr lesen
 

© Jutta Pangratz