Anstiften zum Denken in der neuen Zeitqualität


Lichtvolles Denken - das Geheimnis der richtigen Wortwahl

Viele Menschen erleben immer öfters das Gefühl, irgendwie geht gerade alles ganz leicht, Ängste sind verschwunden, ich fühle mich rund rum wohl, beschützt, verbunden. Und eigentlich kann mir gar nichts passieren, aber...


Anstifen zum neuen Denken

 
  Und schon im nächsten Moment löst sich dieses  
  wunderbare Gefühl auf. Auslöser hierfür können
  die Wörter „eigentlich“ und „aber“ sein. Lauscht 
  man bewusst den Gedankenwellen, die diesen
  Wörtern folgen, wird der Grund sichtbar. Diese 
  Gedankenwellen sind oft geprägt von Zweifeln,
  Ängsten, das darf/ kann nicht sein, was werden
  die anderen denken, wenn es mir gut geht, usw.

Mit dieser Art zu denken verschließen wir den positiven  Dingen die da zu uns kommen wollen die Tür und wundern uns, warum sich bei uns nichts oder nur  schleppend etwas ändert, sich der ersehnte neue Job, Partner, die Gesundheit oder Fülle nicht einstellen wollen.

Mit „Anstiften zum lichtvollen Denken in der neuen Energie“
möchten wir Sie unterstützen, Türschließer für das Schöne und für Bewusstseinssprünge in Ihrem Leben zu erkennen und zu transformieren. Liebe Leser, ist Ihnen bewusst, wie viele Wort- und Wortkombinationen wir im täglichen Leben benutzen oder uns vorgelebt werden, die uns in der niedrigeren 3D-Schwingung halten? 

Türschließer für das Schöne im Leben, wie auch für ein Mehr an Gesundheit, Fülle, Reichtum und Lebensfreude sind: Uns anfällig machen für Manipulationen, unseren Selbstwert  und unser Selbstbewusstsein ständig herabsetzen oder uns in einem Mangelbewusstsein halten, um nur einiges zu nennen! 
Diese Wort-/Wortkombinationen zu erkennen und zu verändern, sind wichtig auf dem Weg zu uns selbst, um unsere wahren Talente und unser Licht, das wir sind, zu leben, wie auch für den Aufstieg in die 5. Dimension. Die Energie der 5. Dimension ist u.a. sich selbst und jeden Menschen und jedem auf lichtvoller Augenhöhe zu begegnen, aus dem Herzen zu sprechen und zu agieren. Das Geheimnis der richtigen Wortwahl....
 

Türschließer: " Ich muss...."


Ich habe keine andere Wahl:  Ich muss

>>Ich muss>>, kein Wort spielt in unserem Leben eine größere Rolle als das Wort „MÜSSEN“. Nicht nur weil wir es häufig benutzen, wie kaum ein anderes Wort sondern, weil es, wie kein anderes Wort, Einfluss auf unser Erleben nimmt, unsere Wirklichkeit verändert, unsere Wahrnehmung verfälscht und unser Bewusstsein auf ein niedriges Niveau reduziert. Es ist wie eine Droge, die süchtig macht, ein Dopingmittel, das wir mehrmals täglich einnehmen und das uns letztendlich ebenso "krank" macht, wie jede andere „Droge“ die wir über einen langen Zeitraum nehmen. Eine Droge, die auch ein Türschließer für die eigene Schwingungsanhebung und damit  auch für den Aufstieg in höhere Dimensionen ist.

>>Ich muss>>, wie auch  >>Du musst>>
Ihre Wirkung machen uns nicht high, sondern eher deprimiert. Ein Druck, der uns nicht fördert, sondern fordert und der Trotz und Widerstand erzeugt und uns gleichzeitig ausbremst. >> ch muss>> ist wie unter Hypnose zu leben und zu glauben, das wir müssen.  
Ausgerechnet der Gebrauch dieses Begriffs ist es, der unserem Tun seine wahre Bedeutung nimmt, weil uns unbewusst jedes Mal, wenn wir >>Ich muss >> sagen oder denken, zu fremdbestimmten Marionetten degradieren, um sich dann dem Willen anderer Menschen hilflos ausgeliefert zu fühlen.

Als „Muss-Süchtige“
glauben wir, dass wir das, was wir wollen, nicht tun können, weil wir müssen. In >> ch muss>> fehlt die bewusste eigene Entscheidung, uns in das Geschehen einzubringen. Früh haben wir gelernt, das die Erfüllung von Forderungen mehr wert ist, als authentisches Handeln. Doch authentisches Handeln ist das Einzige, das unseren Selbstwert wirklich nährt.
Das was in >>Ich muss>> hineininterpretiert wird, sich dahinter versteckt und wir mit dem Gebrauch unbewusst kundtun ist: Vielleicht gab es einige innere Dementis oder Widerstände beim Lesen dieser Sätze. Freuen Sie sich darüber, denn es können Zeichen für noch nicht erlöste innere Themen/ Schatten sein, die jetzt unbedingt in die Erlösung gehen möchten. ( >>> hellgelbes Energierad – das Widerstandsrad)

Wie komme ich von der „Droge“ >>Ich muss>>  weg?
Wichtig ist es, die Wortkombinationen >>Ich/ muss, Du musst>> und auch >> Ich soll, Du sollst>> ab sofort aus dem Wortschatz streichen und es jedes Mal ersetzen durch  - Ich will - oder  - Ich möchte -  oder  - Ich darf - oder - ich kann - .
Das heißt jeden Augenblick seine Gedanken beobachten. Gedankenhygiene zu betreiben. Sätze verändern von >>Ich muss>> in: ich darf, will, kann, möchte.

   Ich muss jetzt zur Arbeit – Ich will, darf oder ich kann jetzt zur Arbeit
   Ich muss früh aufstehen – Ich will, darf oder kann jetzt aufstehen
   Ich muss jetzt einkaufen – Ich will, darf oder kann jetzt einkaufen.

Was macht die neue Formulierung mit Ihnen? Wo kommen evtl. Widerstände hoch? Welche inneren Themen/ Schattenbereiche stehen hinter diesen Widerständen? Was darf in die Erlösung gehen? Auch diese Umformulierung bietet Ihnen die Möglichkeit noch nicht erlöste innere Themen/ Schattenbereiche, die oftmals Türschließer für höhere Dimensionen sind, zu entdecken, anzunehmen und zu erlösen.

Ich wünsche Ihnen viele heitere Momente beim Entdecken und verändern der „ Ich muss – Droge“. Gehen Sie dabei liebevoll mit sich um. Machen Sie daraus ein Spiel. So, wie wir es als Kinder gerne getan haben. Nutzen Sie dafür auch all die komischen Geschenke, die uns die geistige Welt bis jetzt gereicht hat.
 

Jutta Pangratz
(Heilpraktikerin, Schmerztherapie, emot. und karmische Auslösungsarbeit, spirituelles, individuelles Coaching und Nat. Manager Ascension Deutschland)

Quelle: S.T. Braun - Achte auf das, was du sagst, L. Kühne de Haan - Ja, aber,

 

Türschließer: " Ja-aber...." erkennen

Die Sprache hat enorme physische und seelische Auswirkungen auf das körperliche Wohlbefinden und auf den Geist. Durch die Auseinandersetzung mit der Wirkung der Sprache reflektieren wir uns im positiven Sinne ständig. Wenn wir dieses ehrlich tun, sind wir aufgefordert, auch das zu fühlen, was wir sagen. Die Wirkung dessen was wir sagen am eigenen Leib spüren. Durch diese Bewusstheit für das, was und wie wir etwas sagen, bringen wir Klarheit in unsere eigenen Gedanken und Ausdruck. Wir werden dadurch authentisch. Im Gegenzug werden wir auch so verstanden, wie wir es meinen.

Das Glück deines Lebens hängt von der
Beschaffenheit deiner Gedanken ab.

Der Urgedanke der göttlichen Schöpfung ist das Positive, ist die Fülle und die Harmonie in jeder einzelnen Zelle. Demnach erschafft der Mensch das Negative, den Mangel und die Krankheit selbst. Das bedeutet aber auch, dass der Mensch wieder zu den Urgedanken der Schöpfung zurückfinden kann. Die Veränderung des persönlichen Bewusstseins durch lichtvolle Kontrolle der Sprache und des Denkens macht dieses möglich.

Beispiele von Wort und Satzkombinationen mit 3D-Energie:

  • Ich muss.... ich muss aber     
  • eigentlich      
  • ja, aber….
  • Das schaffe ich nie                
  • Nie gelingt mir etwas
  • Ich hasse meine Figur           
  • Meine Haare sehen schrecklich aus
  • Ich habe zwei linke Hände    
  • Du bist einfach zu dumm dafür
  • Ich habe kein Geld
  • Immer machst du alles kaputt
  • Ich bin heute echt kaputt

weitere Beispiele:
-   Wenn wir in unserem Bewusstsein von Angst, Frucht, oder Negativität
     sprechen oder denken, dann ziehen wir auch Situationen in unser Leben,
     die uns die Angst, oder Negativität spiegeln.
-    Wenn wir unser Umfeld, unsere Mitmenschen ständig kritisieren, dann
     werden auch wir Kritik anziehen.
-    Wenn wir immer in Mangel denken und sprechen, Geld etwas Negatives
     für uns ist, werden unsere Situationen entsprechend sein.  
                               

Ein weiser Mann sagte einmal, alles was vor dem Aber steht, ist eine Lüge. Es wird sofort mit dem, was nach dem Aber steht revidiert.

Und, das Wort „eigentlich“ birgt immer ein aber…..


„Aber“ entspringt dem unbewussten Gefühl, dass etwas fehlt. „Aber“ erzeugt einen Kurzschluss in unserem Bewusstwerden. Mit dem Wort „aber“ switchen wir uns in den Verstand, um Vergleiche herzustellen, mit dem wir dann kopfgesteuert vor uns selbst davon düsen. In Aber-Momenten sind wir ausschließlich damit beschäftigt, das, was ist, mit dem zu vergleichen oder zu bekämpfen, was wir denken.
Denken und Bewusstsein sind zwei völlig unterschiedliche Vorgänge. Denken setzt unsere intellektuelle Intelligenz in Bewegung.  Bewusstsein dagegen aktiviert unsere emotionale Intelligenz: Unsere Sinne, die uns – unabhängig von dem machen, was wir gerade denken oder glauben - uns vorurteilsfrei wahrnehmen lassen-  was wir im Moment tatsächlich tun, sehen, hören oder fühlen.

Beispiel: Das möchte ich gerne machen, aber… auf meinem Schreibtisch stapeln sich die Akten. Ich hab wirklich keine Zeit. Ich weiß sowie so nicht, wie ich das schaffen soll.
Sprechen Sie diesen Satz einmal laut nach. Welchem Teil des jeweiligen Satzes haben Sie die größte Aufmerksamkeit, die höhere Bedeutung beigemessen. Dem vor oder dem nach dem aber? Welcher Teil tat Ihr eigentliches Empfinden und Bewusstsein kund und welcher Ihr Denken?
Wozu haben Sie gerade „Ja“ gesagt. 
Stellen Sie sich vor, Sie hätten den Satz vor dem Aber mit einem Punkt beendet. Das möchte ich gerne machen. Punktum. 
 

Wie fühlt es sich an, dass es Ihnen gut geht?
Ist dieses Gefühl es wert, es einen Moment wahrzunehmen, um es wahrzuhaben. Was für ein Empfinden ist es, sich sagen zu hören: Das möchte ich gerne machen. Dieses Gefühl dann ohne „Aber-Glaube“ auszuhalten. Zu fühlen, dass es da etwas gibt, was Sie tatsächlich gerne machen möchten. Nicht dem Drang der alten Gewohnheit des „Aber-Glaubens“ folgen und mit Zweifeln das wahre Bedürfnis gleich wieder auszulöschen.

Die individuelle Verwendung der Sprache, des Satzbaues, der Satzmelodie, der Wortwahl, der Sprechgeschwindigkeit usw. verraten viel über unsere Persönlichkeit, über unsere Lebenseinstellung, unsere Lebensziele, unsere Lebensgeschichte. Die volle Kraft unserer Worte kommt dann zum Tragen, wenn wir Kopf und Herz verbinden. Wenn wir die Sprache nicht nur denken, sondern auch fühlen.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Entdecken Ihrer nicht mehr dienlichen Worter und Wortkombinationen.

Jutta Pangratz
(Heilpraktikerin, Schmerztherapie, emot. und karmische Auslösungsarbeit, spirituelles, individuelles Coaching und Nat. Manager Ascension Deutschland)

Quelle: S.T. Braun - Achte auf das, was du sagst, L. Kühne de Haan - Ja, aber