Die Akasha Chronik ist kein Buch indem Sinne eines Buches, wie wir es kennen. Sie ist ein Teil der feinstofflichen Wirklichkeit. Die Akasha Chronik wird auch als dass fünfte Element,  Weltgedächtnis, Sternenhaus der Erinnerungen, Seelenraum und Ursubstanz bezeichnet. Ihr Name stammt  aus dem Sanskrit und bedeutet  "Raum" oder "Äther". Den Hindus zufolge ist Akasha der „leere“ Raum, der das All ausfüllt.  Aus der Akasha Chronik hervorgegangen sind auch die bekannten Palmblatt-Bibliotheken Indiens. Wie in einer Bibliothek kann man in der Akasha Chronik, je nach eigenem Bewusstseinsstand,  Informationen aus der Vergangenheit erhalten, Bilder und Beschreibungen von Verstorbenen sehen und fertig ausgearbeitete Pläne – zum Beispiel für Erfindungen – der Zukunft erfragen. Je höher dabei unser derzeitiger Bewusstseinszustand schwingt, desto höher ist auch der frequentierte Zustand der Informationen, die man empfangen kann.

Mit der Akasha-Chronik  in Verbindung treten...
Um den kosmischen „Telefonanschluss“ nutzen zu können, ist ein tiefer meditativer Zustand von großer Wichtigkeit. Da wir Menschen alle unterschiedlich sind, wird jeder Mensch die Verbindung zur Akasha-Chronik auch unterschiedlich erleben. Der eine tritt in Kontakt mit Geistwesen oder Engeln und wird in einem Zwiegespräch die notwendigen Informationen erhalten. Der andere „erspürt“ die Informationen. Mit seinen Fragen wird er im meditativen Zustand die notwendigen Antworten erhalten